Völlig neue Technologie – LED-Player-F

Geplant zum dritten Quartal 2019 ist der LED-Player-F, wieder ein Meilenstein in der Entwicklung der Klasse LED-Player (LED-Player ist eine Erfindung von DIAMEX). Die F-Klasse kommt mit einem 8 MB Flash Speicher onboard, kann bis zu 256 LEDs (WS2812 und kompatible) ansteuern. Dabei ist das Board ultrakompakt 21x33mm nur 4 Gramm schwer. Mit einem USB Anschluss ist der Player-F ganz einfach vom PC aus konfigurierbar. Mit dem TPM2 Protokoll ansteuerbar, daher via Jinx! bespielbar und die Effekte auch speicherbar. Der Speicher reicht für etwa 10 Minuten freie Effektwahl bei üblichen 25 Frames pro Sekunde.

Dieser Player ist preislich im ultra-low-cost Segment angesiedelt – kostet gerade mal 15 Euro. Damit ist dieses Board als “Allzweckwaffe” für raffinierte Effektbeleuchtung aller Art, von der Möbel- oder Partybeleuchtung über Treppeneffekte bis zu fahrenden Geschäften und Werbebotschaften bestens geeignet. Vier Digitaleingänge können als sequentielle Schalter für gezielte Effekte benutzt werden – alles frei programmierbar.

Wie von LED-GENIAL gewohnt ist das Board mit einer ARM-Cortex-CPU ausgestattet. 32bit Power ist bei uns der Standard. Leistung ist alles! 8 Bit war gestern!

 

LED-PLAYER-L ab sofort verfügbar

Nach langer Entwicklungszeit ist unser LED-PLAYER-L einsatzbereit. Mit 4096 ansteuerbaren Digi-Dots, Neo-Pixel oder ganz profan WS2811/12 nebst kompatiblen, ein Highlight bei den LED-Controllern. Das Gerät hat ein serienmäßiges OLED-Display, Menüsteuerung onboard mit vier Tasten. Kann sowohl via PC als auch über eine Config-Datei oder über die Menüsteuerung bedient werden. Die Ansteuerung erfolgt klassisch über USB. Im stand-allone Betrieb über SD-Card oder USB-Stick. Auch Serie ist erstmals ein Acryl-Housing was eine hohe Wertanmutung bietet und natürlich eine gewisse Schutzfunktion. Mit dem Player-L sind schon recht große, ambitionierte Projekte möglich. Messeauftritte, Werbebotschaften sowie künstlerische Medien und Installationen. Natürlich arbeiten wir am Player-XL, doch bis dahin ist der Player-L in gewisser Weise state of the art…

Auf dem Bild deutlich sichtbar die zwei DIL-Treiber für die Ausgangsports. Grund für diese Auswahl ist die jahrelange Erfahrung mit dem Player-M. So kann es im rauhen Alltagsbetrieb, bei der Messeinstallation oder anderen Umgebungen durchaus mal passieren, dass die eine oder andere Masseverbindung nicht exakt sitzt, immer eine Möglichkeit den Ausgangstreiber schnell und geräuschlos zu “killen”. Wenn es dann doch einmal passiert sind die “zerschossenen” Leitungstreiber schnell und billig ersetzt. Das spart Geld, Frust und Nerven. Natürlich ist es besser, wenn man nichts wechseln muss, aber wir wissen alle, der Mensch macht Fehler und die Elektronik ist nicht immer gewillt, diese auch zu verzeihen.


Äußerst attraktiv ist der Preis des LED-PLAYER-L ….. unter Hundert Euro.

Ein DIAMEX Produkt developed & made in Germany.

Vorläufiges Info – Blatt:   LED-Player-L_Info

Single-Digit-Clock

Nach langer Vorbereitungszeit ist es nun soweit unsere Single-Digit-Clock vorzustellen. Alle Prototypen laufen perfekt und das Design ist mittlerweile auch so richtig schön steampunkig. Wir haben die Ziffernscheiben der Nixie-S einem Streching unterzogen, dabei herausgekommen sind 150% längere Exemplare, die nun so richtig an nostalgische, Russische Ziffernröhren erinnern. Veredelt mit diversen Acrylapplikationen, Röhre, Scheiben und Grundkörpern, werkelt in der neuesten Version wieder ein 32 bittiger Cortex M0 Controller als Herzstück auf der Grundplatine. Mehr noch, es ist tatsächlich eine LED-BASIC-PICO Umsetzung. Die nötigen Komponenten sind alle schon integriert. Aber eigentlich lässt sich das Teil ganz einfach mit den einzelnen Pico Bausteinen via Steckbrett aufbauen. Natürlich ist die Software unter LED-BASIC geschrieben, weil damit sind alle Möglichkeiten offen für eigene Ideen und Umsetzungen. Daher kommt die Single-Digit-Clock auch nur mit einem Vorschlag an Software (vielen Dank an Vanessa!). Ich persönlich glaube aber, dass das schon eine starke Umsetzung ist. Wirklich schön anzusehen ist die entspannte, softige Anzeige der Uhrzeit im seriellen Format. Man kann sich gar nicht satt sehen. Scharf abzeichnende Ziffernscheiben mit hohem Kontrast ermöglichen auch bei taghellem Licht eine sehr gute Lesbarkeit. Die ultrapräziese RTC verblüfft mit einer recht langen Standzeit und extrem genauer Uhrzeit auch ohne externer Synchronisation.

ach ok, wer es erkannt hat – die Uhrzeit ist 19.33…

Fazit, sicherlich eine ziemlich extravagante Variante einer Nixie Uhr, die man so noch nicht gesehen hat.

LED-Basic pico Familie – neu bei LED-GENIAL

Die LED-BASIC Komponenten haben frischen Zuwachs bekommen. Die pico Boards sind da. Herzstück ist ein fünf Euro low-budget Controller, der bis zu 64 Leds des Typs WS2812 (& kompatible) direkt ansteuern kann.  Dazu ergänzend gibt es Sensoren, Ein- Ausgabemodule und Anzeigen. Allen gemeinsam ist der Einsatz auf den sog. Breadbords oder Steckbrett. Passend zu den schnellen Programmierergebnissen, die man mit LED-BASIC erzielt. kann man nun auch die Hardware in nullkommanix zusammenstöpseln. so lassen sich raffinierte Effektbeleuchtungen für Party, Weihnachten und andere Anlässe zusammenstellen. Uhren, Zeitschalter, Fernbedienungen und kleine Steuerungen sind unglaublich einfach zu erstellen. Ideal für Projekte, die man einmal realisieren will, ohne große Planung, also plug’n’play. Natürlich kann man den Controller auch mit komplizierteren Steueraufgaben betrauen, LED-BASIC ist erstaunlich leistungsfähig und schnell. Auf dem Pico-Board werkelt ein ARM-CORTEX Controller (STM32F042) mit USB  Anbindung, ein Programmieradapter fällt also auch weg. Das erste Set “in-a-box” beinhaltet alle nötigen Komponenten für eine sechsstellige Uhr mit hochpräziser RTC.Für den Aufbau auf dem mitgelieferten Steckbrett braucht es zwischen 10 und 30 Minuten, je nach Erfahrung. Die Programmierung ist auch schon fertig. Man kann natürlich nach eigenem Gusto ergänzen oder modifizieren, der Quelltext ist mit LED-BASIC frei herunterladbar. Die Beschaltung bzw.Verdrahtung der Hardware basiert auf der Software Fritzing, ist also auch für Laien kein Problem aufzubauen. Alle Systemkomponenten sind auch einzeln erhältlich zum kleinen Preis.  Es wird in Kürze weitere Sets geben, natürlich sind wir auch auf Vorschläge und Hinweise gespannt. Also lasst es uns gerne wissen…

BILDER:
Aufbau des Box-Sets mit allen beiliegenden Komponenten unter Fritzing

LED-Nixie 4 stellig ist fertig.

Nun endlich ist sie da, die Schöne und die Glockenklare: LED-Nixie M mit vier Stellen. Viele Interessenten / Bewunderer unserer LED-Nixie haben sich eine ruhige Variante gewünscht – möglichst keine nervöse Sekundenanzeige, klassisch und gediegen, eben.

Vier Stellen reichen vollkommen, das war die Botschaft. Wir haben hingehört und nun ist sie fertig. LED-Nixie 4 Stellen gibt es als Kit, komplett lötfrei. Alle Komponenten sind getestet. Der Aufbau ist auch für den interessierten Laien kein Problem und wird letztendlich ein wunderschönes Exemplar an Uhr auf den (Schreib-)Tisch stellen.

Besonderheit ist die Soundausgabe, die glockenklar daherkommt. Mittels LED-BASIC können diese Features angepasst werden. Natürlich gibts von uns eine komplette Software fertig aufgespielt, die sofort einsatzfähig ist.

Sicher ein Hingucker par exellence – schauen Sie sich einfach mal das Aufbauvideo an:

 

Neue Nixies und neue Sync-Module

Hallo Leute,

in Kürze ist unsere neueste LED-NIXIE Kreation erhältlich, das dauert nur noch wenige Tage. LED-NIXIE-M 4 Digits. Viele User haben sich eine kleinere Version gewünscht. Die 6-stellige “M” ist schon recht groß und ausladend. Für viele Nutzer sind die Sekundenanzeigen ein wenig unruhig. Wir dachten uns, dass wir es dann mal ganz anders machen, Soundmodul und Sync-Anschluss, sowie eine Temperaturmessung on board. Eine komplett lötfreie Version sollte es dann auch schon sein. Wie gewohnt in Basic programmierbar, aber neue Features wie wahlfreie Soundfiles um so eine Zeitansage oder eine glockenklare MP3-Files wiederzugeben. Das Kit wird mit allen Materialen kommen, auch die Elektronik komplett lötfrei. Ein eingebauter D-Verstärker liefert einen beeindruckenden Sound. Die exakte Zeit ist dann sicher auch eine Sache, die bisher hinter dem Design zurückgeblieben ist. Die modernen Cortex-Controller, die wir in den LED-NIXIES einsetzen, sind nicht unbedingt die Super-RTCs, sind also temperaturabhängig und unterliegen auch exemplarischen Streuungen – leider. Man kann zwar im Basic trimmen, allerdings hat das alles seine Grenzen.

Daher gibt es nun Sync-Module, die diesen Nachteil elminieren. DCF77, GPS-Sync und WLAN-Sync sind ab sofort erhältlich. In Kürze gibt es noch die Ultra-RTC, basierend auf einem hochgenauen RTC-Chip. DerAnschluss an die neue LED-NIXIE-M 4 Digits ist kinderleicht via 3,5er Klinkenstecker-Audiokabel. Auch ist der Anschluss des DCF77 an die Cronios-Controller möglich, wenn auch nur mit etwas Lötarbeit (drei Lötstellen). In der LED-Basic Doku ist das beschrieben.

 

DCF77 – Vitalfunktion im LED-Basic

Hallo.
Ich habe mir vergangene Woche den DCF77-Empfänger für meine LEDnixi-Uhr bestellt.
Leider klappt die Zeitsynchronisierung nicht und die Uhr geht innerhalb von drei Tagen vier Minuten vor.
Aktuell ist die Programmversion LED-Nixi-Doug-John-Vanessa.2.02.bas auf der Uhr, die LED im Empfänger blinkt im Sekundentakt, aber es erfolgt keine Synchonisation.
Zum Einspielen des Programms gabe ich die aktuellste Version von LED-Basic verwendet.
Neben dem Empfänger steh eine andere Funkuhr die ihr Signal problemlos empfängt und die sich auch Synchronisiert.
Woran kann es liegen, dass es nicht klappt?
Kann man über die Terminal-Funktion von LED-Basic feststellen, ob und wann ein Zeittelegramm empfangen wurde?

Vielen Dank!

Die Synchronisation ist vom Basic völlig unabhängig. Es ist eine Vitalfunktion, wie die Ausgabe der LEDs. Insofern kann man egal, welche Programmvariante eingespielt wird, immer synchronisieren.
Wir müssen den Fehler also woanders suchen. Ich persönlich checke alle DCF77 Empfänger auf exakte Arbeitsweise. Es wird also weder an der Uhr noch am Empfänger liegen.
Allerdings gebe ich zu, dass mitunter die Empfangssituation schwierig sein kann. Leider ist das DCF77 Signal außerordentlich empfindlich auf die PWM Signale der LEDs, die in der LED-Nixie verbaut sind.
Daher auch die drei Meter Klinkenkabel. Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn man etwas Höhe geben kann, die Synchronisiereung deutlich besser funktioniert. Das Signal muss zwingend mindestens zwei Minuten exakt empfangen werden, damit eine Synchronistation erfolgen kann, erst dann stellt sich die Uhr ein. D.h. nach max. 3 Minuten sauberen Empfangs sollte die Uhr auch laufen.
Ich denke es ist die Wahl des Standortes, möglichst weit weg von der Position der Nixie, möglicht hoch der Empfänger angebracht. Indikator ist ein ruhiges und regelmäßiges Blinken. Ist unruhiges und unregelmäßiges Flackern zu sehen, dann kann man das Signal gleich vergessen.
Auch sollte man die Kalibrierungsfunktion der Uhr nutzen, um schon möglichst “von Hause aus” eine gute Stabilität zu erreichen, vier Minuten sind sicher nicht optimal – das liegt an der Cortex eigenen RTC, die ist leider nicht hochpräzise, kann aber durchaus getrimmt werden. Abweichungen von wenigen Sekunden sind durchaus erreichbar. Die Temperaturabhängigkeit ist bei derartigen Mikrocontrollern leider nicht zu vermeiden.
Es kann sich also die Kombination aus beiden Maßnahmen helfen, CALIB-Funktion des Basic, um eine möglichst gute Trimmung zu erreichen und die Suche nach einem alternativen Standort für den DCF Empfänger.

Viel Erfolg

Grüße Folker

Erweiterter Controller für LED-Nixie

In Kürze wird es einen weiteren Controller für LED-NIXIE geben. Wir haben uns entschlossen eine “deluxe” Version aufzulegen, die einfach synchronisiert werden kann. Ok, das geht mit dem jetztigen Cronios-Controller auch. Im aktuellen LED-BASIC PDF kann man nachschlagen wie ein DCF77 Empfänger angeschlossen werden kann. LED-BASIC kümmert sich ganz automatisch im Hintergrund um die Synchronisierung. Leider ist der Cronios-Controller nicht für den Anschluss von GPS oder WLAN ausgelegt. Der kleine Spannungsregler schafft das nicht. Das wollen wir mit dem erweiterten Controller ändern. Man kann WLAN sowie GPS als  Synchronisatoren einsetzen, wie das geht, das posten wir sobald die Teile verfügbar sind. Desweiteren ist ein echter MP3-Player integriert, für das Abspielen von excellenten Sounds (klassisch Westminster) und noch zwei zusätzliche Tasten um die Bedienung zu vereinfachen. Eine Temperaturmessung ist ebenfalls vorgesehen.

Alternativ und möglicherweise wenig beachtet, alle unsere LED-BASIC-Komponenten mit RTC können als Steuerung für LED-Nixie eingesetzt werden. Besonders geeignet sind Budget und Pentagon-Board sowie die M4 gepowerten all-in-one Boards. Durch die Portierbarkeit der Komponenten ist das ein Kinderspiel. Ausprobieren!

LED-Nixie Produktvideo von Techmoan

Techmoan präsentiert in einem seiner Videos unsere LED-Nixie:

Die darauf folgende Resonanz war schon recht raumgreifend, um es einmal milde auszudrücken.  😀

Aber ok, Bestellflut hin und her, wir haben unsere Produktionskapazität geprüft und natürlich auch hochgefahren und produzieren nun mit Volldampf LED-Nixies für die Freunde dieses Anzeigekonzeptes. Ein paar Tage wirds dauern, aber jeder Besteller bekommt noch im Mai seine LED-Nixie….

Amerikanische Interessenten wünschen sich eine 4-stellige Version, ohne die “nervöse” Sekundenanzeige. Das ist gar kein Problem, da wenige Stunden vor der Veröffentlichung des Videos genau dieses LED-Nixie-Derivat beauftragt wurde. Zufall pur oder weise Voraussicht? Wird wohl Niemand je erfahren…

Dank der eingesetzten LED-BASIC-Software ist auch die Anbindung an das etwas andere Zeit- und Datumsformat kein Problem. AM / PM – Visualisierung müssen wir uns noch austüfteln, auch hier wird es durch die kinderleichte LED-BASIC Ausstattung keine größere Herausforderung geben.

Man braucht für LED-Nixie keine Library, keinen Sketch und keine weitere Hardware – geht alles mit dem eingebauten ARM-Cortex-Controller. Die Betriebssoftware ändert man mit dem freien LED-BASIC-Editor. So kann man auch die Beispieldateien ändern, anpassen, modifizieren oder auch sharen, also teilen. Mit selbsterstelltem Basic-Code kann man natürlich auch so verfahren.

So viele neue Programmiersprachen haben neue, moderne Features. Basic ist mitunter verpönt – möglicherweise das Flair einer Anfängersprache – aber weit gefehlt: Mit LED-Basic erstellt man in ganz kurzer Zeit tatsächlich eigene Kreationen, die für Verblüffung sorgen und das ganz ohne Studium oder tagelange Einarbeitung. Ein Nachmittg genügt und schon hat man beeindruckende Ergebnisse. Ausprobieren!

Insofern viel Erfolg und Spaß mit LED-Nixie   –  Besucht uns auf der Berliner Makerfaire:

FEZ-Berlin, Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin,  im oberen Foyer, Stand 74.

Wir freuen uns auf Euer Kommen.