LED-Basic mit Visual Studio Code

Ab sofort kann der beliebte Editor “VS Code” um die LED-Basic Unterstützung erweitert werden. Das Plugin kann direkt aus dem VS Marketplace installiert werden.

Features der aktuellen 1.0.1 Version:
– Code snippets: for/ford + TAB generiert einen for-next block
– Anzeige der API Signatur bei MouseOver
– Codevervollständigung
– Anzeige der Beschreibung der Funktionsparameter
– Sprünge zu den Labels über “Go to definition”
– Liste alle Referenzen auf ein Label über “Find all References”
– Live Code Analyse auf Fehler in der Syntax
– In der Statusbar kann das Board ausgewählt werden. Das hat Auswirkung auf die Code Validierung, um etwa Befehle zu entdecken, die nicht unterstützt werden

Aktuell muss der Code weiterhin unter Windows mit dem offiziellen Editor auf das Gerät hochgeladen werden. Für eine künftigen Version des Plugins ist auch der Upload direkt aus VS Code geplant.

Probleme und Vorschläge auf der github Seite der Extension melden.

Nano-Stick mit LED-Basic

Crowdfoundig ist ja zur Zeit schwer angesagt. Auch TOMU , ein kleiner USB-Stick mit speziellen ARM-M0+ Controller von Silabs, wurde so finanziert. Wärend der geneigte Geldgeber dann mal bis Juni auf das Schnipselchen wartet, schlimmer noch, es ist bisher noch keine Software in Sicht, die auch für Nichtprogrammierer bedienbar ist, gibts ab sofort von DIAMEX bzw. LED-Genial einen LED-Basic basierenden Stick für den USB-Port. Der kann dann auch die fünf ultrahellen APA102, die auf dem Board integriert sind, aus dem Basic heraus ansteuern. Zwei Touches sind ebenfalls onboard, gleichfalls im LED-Basic individuell programmierbar. Eine kleine Lightshow ist kinderleicht und schnell erstellt und sieht dank der digitalen PWM-LEDs auch noch richtig klasse aus. Aufgrund des Verzichts auf einen speziellen Microcontroller, es ist ein STM32F042 im Einsatz, ist der Nano-Stick ein recht preiswerter Kamerad. Einzelstücke schon unter 15 Euro. LED-Basic erhält zudem noch ein spezielles Befehlsset, was die Kommunikation mit dem PC ermöglicht. Abfragen oder Parameterübergaben lassen sich so nutzen um verschiedenste Events auszuwerten und funktionell zu nutzen. Auch ist kein DIY notwendig, der Stick ist fix und fertig sofort einsatzbereit. Und ja, entwickelt und produziert in Berlin, also made in Germany.

Technische Daten:

Programmiersprache: LED-BASIC (Freeware)
STM32F042G6U6; 32 bit, 32KByte Flash, 6 KByte RAM, 48 MHz
5x APA102 PWM-Micro-LEDs
2x Touchpanel frontseitig
14×14 mm, 2 Gramm

Zum Zweiten: neues Power-Dot 10W

Wir haben ein weiteren Power-Dot entwickelt, welcher mit einer 10W RGB-LED läuft. Betriebsspannung ist 12V und das Teil ist auch WS2811 kompatibel. Somit kann man die “dicken Dinger” auch mit den Strips und Panels kombinieren. Eine ideale Spielwiese für unsere (Basic-)LED-Player. Die 10W Power Dots sind unglaublich hell – entsprechen etwa einem 120Watt Halogenstrahler, können zur Objekt- und Effektbeleuchtung eingesetzt werden. Wände anstrahlen, oder Hintergrundbeleuchtungen auf der Messe oder im Theater, mit diesen RGB-Flutern kein Problem mehr. Gefertigt auf modernen ALU-Platinen sind diese nur 48x48mm groß, benötigen zusätzlich einen (ALU-) Kühlkörper für die Power-LED.

Produktionsbeginn ist Anfang 2. Quartal 2018

Weitere Leistungsstufen sind für 2018 geplant.

Neue Digital-PWM-LED –> POWER-DOT

Endlich ist es soweit. In Kürze sind Einzel-LED-Panels mit satten 3 Watt Power verfügbar, vollkompatibel zu den beliebten WS2811/12 LEDs. Die Produktion läuft bereits, die Nullserie ist erfolgreich getestet, funktioniert erfreulicherweise auch wie erwartet.

In Kooperation mit KT-Elektronic, einem bekannten Online-LED-Händler, konnten wir dieses Board mit den geforderten Parametern umsetzen. Es handelt sich hier um ein Board mit 3Watt RGB-LED, integriertem WS2811 Chip und drei High-Power-KSQs. Daher lässt sich das Board sehr einfach von allen möglichen Controllern ansteuern. Angefangen von Diamex Controllern, über LED-Basic-Boards bis hin zu Arduinos und Raspberry ist alles als Zuspieler möglich. Durch die ALU-Basis (PCB mit Voll-ALU-Kern 1,6mm) ist eine effektive und effiziente Wärmeableitung gegeben. Zusätzlich kann man das Board auch auf einen Stern-Kühlkörper (lieferbares Zubehör) aufschrauben. Damit sind Dauerleistungen, die beispielsweise auf Messen und Ausstellungen gefordert werden, kein Problem mehr. Mehr noch, wir entwickeln derzeit mit einem leistungsfähigen Partner entsprechende ALU-Einschubprofile, die als Meterware zur Verfügung stehen werden. Auch hier ist alles für den extremen Einsatz vorbereitet. Messebau, Werbebeleuchtungen oder helle Illuminatonen sind das Einsatzgebiet des Power-Dots.

Punktuell ist eine Leistung von 3 Watt je Dot möglich, dabei kann man genau so anreihen, wie man das von LED-Streifen gewohnt ist. Die Spannungsversorgung beträgt 5V. Alle Basic-Player sowie Controller und Player von Diamex können die Power-Dots ansteuern.
Technische Daten: L/B/H 32 x 25 x 8mm,
1,6mm ALU-Trägermaterial

CRONIXIE Video

von KainkaLabs (Autor Roger Leifert) gibt es nun ein schön gemachtes englischsprachiges Video zur CRONIXIE:

Am 27.09.2017 veröffentlicht

A beautiful lasercut acrylic clock-kit with edge-lit (or side-lit) technology. If you wanna buy one, use “Cronixie” as search-term in Ebay or Amazon. German shop:https: //www.led-genial.de/LED-Cronixie 3D-Files in thingiverse: https://www.thingiverse.com/thing:102… LED Basic-Compiler (only in German ATM): https://www.led-basic.de/Software/body… Other products/developments by LEDWORKS: https://www.led-basic.de/wp/ Jürgen Grau´s version in Hackaday: https://hackaday.com/2012/02/18/edge-… Jürgen Grau´s shop (items also available at Ebay): http://nixiekits.eu/ History of edge-lit display and early multimeters: http://www.hp9825.com/html/dvms.html https://hackaday.com/2017/03/23/befor… Teardowns of an edge-lit display: http://www.stevenjohnson.com/nls/481-… https://www.stuckey.co/edge-lit-displ… http://www.vintagecalculators.com/htm…

Bluetooth Web App zur Steuerung eines Cronixie-Moduls

Im letzten Beitrag von mir ging es um die Kombination eines Bluetooth Moduls mit dem Digi-Dot-Booster. Jetzt geht es um die Möglichkeit den DD-Booster auch tatsächlich über Bluetooth zu steuern. Für das Beispiel habe ich ein Cronixie-Modul genommen, wie im letzten Beitrag mit dem WT51822-S4AT verdrahtet und die App zur Steuerung als Web App für den Chrome Browser umgesetzt.

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[BASIC-LED-Player] BIG-PENTAGON erste Muster in Entwicklung

*Basic-LED-Player

Der Countdowm läuft! Die ersten Hardwaremuster sind aufgebaut, nun wird an der Software mit Hochdruck gearbeitet. Eigentlich ist der “kleine” Pentagon  schon ein ganzer Kraftzwerg und für die allermeisten Anwendung völlig ausreichend. Doch es gibt Anwendungen, da kommt es auf Vollausstattung, ultraschnelle Wiedergabegeschwindigkeit und brachiale Rechenleistung an. Auch die Grenze von 256 LEDs reißen wir mit dem BIG-PENTAGON gleich mal ein. Noch ist es nicht amtlich, aber die Hardware hat schon mal drei Kanäle, die ordentlich LEDs ansteuern können. 1024 LEDs sind als Ausbaustufe geplant, möglicherweise schafft der neue Player deutlich mehr. Insbesondere die Option, APA102 ansteuern zu können ist für den Ausstattungs-Modellbau sehr interessant. Natürlich auch für andere Anwender, die mal so richtige LED Stückzahlen verbauen wollen. Hier Bilder im Vergleich zu den M3-Boards.

Eingesetzt wird ein kraftvoller M4-ARM-Cortex Controller. Sensorik/Outputs: Drehimpulsgeber, IR-Port, I/O-In-/Output, Beeper, LDR, Tempsensor, RTC Echtzeituhr mit CR2032 Stützbatterie on board, zwei Taster onboard. Zwei Platinenvarianten: Pentagon und slim-line (für Steckbrett optimiert). Zwei Ausgabemodis, WS2812 (drei Leitungen, Betriebsspannung + data) und APA102 (vier Leitungen, Betriebsspannung + clock & data), drei Kanäle (Anzahl der LEDs pro Kanal steht noch nicht fest). Micro-USB Anbindung.  M3 Befestigungsbohrungen für Montage.

In Kürze mehr…

 

 

 

 

LED-BASIC-EDITOR ist nun verfügbar

Gute Neuigkeiten: Der LED-BASIC-EDITOR ist nun für den Download freigegeben. Im Installationspaket findet man auch ein PDF mit der Bedienanleitung und der Erklärung der speziellen LED-Ausgabebefehle. Die BLPs [BASIC-LED-Player] gibt es in mehreren Ausführungen, von BLP-Minis über Budget-Player bis zum Pentagon-Board. Das Pentagon-Board unterstützt eine Reihe von Sensoren, die auch gleich integriert sind. Temp-Sensor, RTC (Echtzeituhr), LDR (Lichtsensor), IR-Port & FB (optional) sowie drei I/Os auf dem Board schon als Tasten bestückt und drei Outputs. Der WS2812-Ausgang unterstützt bis zu 256 LEDs. Die Ansteuerung der DigiDots bzw. NeoPixel geschieht dabei komplett im Hintergrund, darum muss man sich nicht kümmern, als Programmierer. Die gleiche Funktionalität bringt der Budget-Player mit. Die Sensorik kann nach Bedarf bestückt werden. Hintergrund ist die Anwendung als programmierbarer Drohnen Illuminator oder in Bereichen wo es auf jedes Gramm ankommt. Die Platine ist nur 0,8mm dick, wiegt extrem wenig und ist dennoch so leistungsstark, dass man auch bis zu 256 LEDs ansteuern kann. Die geringe Größe macht auch hier den Einatz nicht nur im Flugmodellbau möglich. Braucht man nur maximal 64 LEDs, so wird der BASIC-BOOSTER interessant sein. Mit nur 6qcm Fläche unschlagbar klein. Auch dieser BLP ist dank 32bittigem ARM Cortex M0 sehr leistungsstark und flexibel zu programmieren. Beim BASIC-BOOSTER kommt zur Programmierung unser BASIC-Uploader zum Einsatz. Es ist quasi die fehlende USB-Schnittstelle, die zum programmieren benötigt wird. Alle unsere Minis (Booster, Party-Button und BASIC-Chips) können mit dem BASIC-Uploader programmiert werden. Insofern ist der kleine und billige Uploader nur einmal erforderlich. Dabei bieten die nur wenige Euro “billigen” Minis auch Features der großen BLPs. Den Debug-Rückkanal (außer Party-Button 12) kann man zur Fehlersuche nutzen. Der Booster bietet auch einen einfach ankoppelbaren IR-Port. So ziemlich jeder TSOP aus der Bastelkiste eignet sich dafür.

Wenn die Leistungsfähigkeit der BLPs dann doch noch Lust auf ein viel größeres Projekt macht -> auch hier gute Neuigkeiten. Derzeit wird an einem BASIC-Player-M gearbeitet, mit einem CORTEX-M4 und erweiterter Sensorik onboard, daher wird man 1024 LEDs steuern können und nicht nur WS2812 sondern auch die APA102, die erheblich größere Frameraten erlauben. Planung drittes Quartal 2017.

Die BLPs sind in wenigen Tagen verfügbar, unsere Maschinen sind gerüstet und warten nur auf die Zustellung der letzten notwendigen Bauelemente…

Link zum Shop

Link zur LED-BASIC-Website

Bilder:       BLP-Pentagon       BLP-Budget     BLP-Mini       Uploader mit Zange